Prinzipertive

Das Leben wird geleitet von Perspektiven und beeinflusst von Prinzipien.
Wechsel der Perspektiven, Abweichen von Prinzipien bringt Neuerung und Wege. Lösungen. Einblicke. 

Prinzipertive

Metapher für zirkuläre individuelle kreative Veränderungsleistungen im Leben. Zwischen heftigen Interpunktionen und minimalinvasiven Interventionen angesiedelt. Kurz: Die Erweiterung der Möglichkeiten!
Prinzipertive ist eine Form der Beobachtung, die sich selbst beobachtet und daraus Schlüsse zieht. Prinzipertive ist eine Form der Beobachtung, die Freiheit gibt und kreative Ansätze zulässt. 

Beobachter beobachten, was sie beobachten. Sie sehen, lassen zu, lassen geschehen. Sie sehen alles. Alles was sie sehen. Das Sichtbare allein ist nicht genug. Beobachter zweiter Ordnung beobachten, wie beobachtet wird. Sie sehen auch, was die anderen nicht sehen. Deren „Blinden Fleck“. Nur was sie selbst nicht sehen, dass sehen sie nicht.

Wie wird Realität trotz des Wissens um Nicht-Wissen immer wieder neu stabil konstruiert? Wie kann man Realität beobachten und was heißt dies für das Denken? PRINZIPERTIVE. 

Fotografie 

festhalten einer Sekunde. Minimaler Ausschnitt der Subjektivität oder Objektivtät?

Das Bild kontaktet unsere Emotionen, sucht die Anschlussfähigkeit des Betrachters, macht daraus eine eigene Geschichte. Jeder hat seine Geschichte, keine ist gleich. Beunruhigend oder befreiend, entscheidet jeder selbst Anschluss finden in der Kommunikation über die Geschichten ist die Kunst der sozialen Gesellschaft.

Fotografie verlangt, mit dem Sehen zu experimentieren, – nichts ist wie es scheint – starre Interpretationsweisen aufzulösen, alternative Perspektiven entwickeln. Fotografie spricht nicht, verweigert den sprachlichen Dialog, zwingt den Betrachter zum Handeln. In Resonanz zu gehen, Aneignung und Verknüpfung von eigener Erfahrung, eigenem Erleben begegnen... 

Dissoziationen und individuelle Ankoppelungen.
Die Kamera ist eine absolute Beobachtungsmaschine und zugleich das dritte Auge. Eine zusätzliche Perspektive, ein zusätzlicher Blick und lädt ein zu Experimenten, Wahrnehmungen und Reflexionen.

Überraschung integrieren und zulassen. PRINZIPERTIVE! Darum geht’s!
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